May 14, 2007

Nicht, dass ihr denkt…

Filed under: — carinzil @ 4:43 pm

…dass es mich gar nicht mehr gibt:

Ich hatte letzte Woche schriftliche Abschlussprüfungen und war davor natürlich im totalen Lernstress.
Aber ich denke mal, dass die ganz okay waren.
Im Touristikteil hab ich sogar n Gefühl, dass es ne 2 werden könnte. Unsere Themen waren (an Ländern jetzt): Dresden, Hamburg, Elbe-Kreuzfahrt, Mittelmeer-Kreuzfahrt, Türkische Ägäis und Florida-Rundreise.

WiSo hab ich eigentlich ein neutrales Gefühl… also ein “bestanden” gefühl, abe rich kann nicht sagen ob gut oder schlecht

ReWe war ziemlich scheiße, aber okay…eine 5 dürfte ich mir ja erlauben…auch wenn ich hoffe, dass es noch eine 4 ist :-)

So, bin ziemlich kurz angebunden. Fliege Morgen für 16 Tage nach Alaska…danach gibts wieder mehr von mir *versprech*

March 29, 2007

Vier Tage auf der grünen Insel

Filed under: — carinzil @ 7:18 am

22.03.2007
Der Winter hat es nach Deutschland geschafft. Und das Ende März. Endlich habe ich den Schnee, den ich mir die ganze Zeit gewünscht habe.
Leider kam dieser zur falschen Zeit, denn meine Mutter und ich saßen im Auto auf der Fahrt in Richtung Frankfurt / Hahn – Flughafen.
2 Stunden sollte die Fahrt dauern aus der letztendlich 3 Stunden wurden.
Der Flughafen Hahn war größer als zuvor gedacht und unser Flug mit Ryanair war fast auf die Minute pünktlich.
Hier möchte ich einen kurzer Abschwenker über Ryanair einschieben:
Das Flugzeug war eine ganz normale Boing 737-800, obwohl ich zuvor im Internet von einigen dubiosen Flugzeugtypen gelesen hatte.
Die Farben sind, mit grellem blau und gelb, etwas gewöhnungsbedürftig, aber an sich kein Problem. Auch, dass es kein Netz im Vordersitz gibt und die Schwimmwesten nicht unter dem Sitz, sondern über dem Sitz sind, betrachte ich als Kleinigkeiten.
Was ich jedoch erwähnenswert finde ist die Tatsache, dass auf dem Hin- sowie auf dem Rückflug die Landung sehr hart und unsicher war. Als Passagier hatte man den Verdacht, dass der Pilot noch einmal alle wachrütteln wollte, indem er 2-3x auf dem Boden aufkam bevor er sicheren Bodenkontakt hatte.
Zurück zur eigentlichen Irlandreise:
Am Flughafen angekommen sahen wir uns nach einem Bus in unsere Richtung (Stillorgan) um und fanden diesen nach einigen Hinweisen auch.
Unser Hotel, Jury’s Montrose, war ein 3 Sterne Hotel etwas außerhalb. Die Rezeption sah aus, wie in einem 4-Sterne Hotel, die Zimmer, wie ein 2 Sterne Hotel – Wir wollten es nicht anders, da wir nur zum schlafen in dem Hotel sein wollten.
Kurze Zeit später fanden wir uns in Dublin-City Center wieder und gingen die Grafton Road entlang von dem Trinity Collage zum St. Stephens Green und wieder zurück.
Wir schlenderten durch Temple Bar und an der Liffey entlang. Wir entdeckten deutsche Geschäfte und deckten uns erstmal mit Wasser ein.


Das Essen an diesem Tag haben wir uns leider nicht sehr gut ausgesucht, denn unser Mittagessen in einem „Fast-Food-Restaurant“ namens „Nude“ war sehr fettig.
Wir gingen in die Tourist-Info, da wir am nächsten Tag nach Glendalough wollten. Unsere erste Feststellung war, dass eine Busfahrt dorthin 18EUR kosten sollte, die zweite, dass es Tagestouren für 23EUR gab, in denen auch eine Fahrt durch die Wicklow-Mountains inbegriffen war.
Wir entschieden uns für letzteres.
Am Abend saßen wir an der Hotelbar und tranken ein schönes Guiness. Das einzige Bier, was ich trinke.

23.03.2007
Um 9Uhr starteten wir vom City-Center mit einer kleinen, gemischten Gruppe (Schweden, Kanada, Polen, Holländer…) in die Wicklow-Mountains.
Der Busfahrer war ein gemütlicher Typ, der allerdings sehr nuschelte und das „R“ rollte, wie ein Siegerländer.
Das meiste verstand man jedoch recht gut und so konnten wir bei seinen Witzen auch mitlachen und seinen Liedern mitsingen.
Unser erster Stop, nach einer kurzen Dublin-Stadtrundfahrt, war Glencree. Ein kleines, ruhiges Dörfchen inmitten der Wicklos-Mountains.


Wir hielten an einer alten Burg, umgeben von wunderschönen Wasserläufen, grüner, typisch irischer, Natur und einem alten deutschen Soldatenfriedhof.
Die Fahrt ging weiter durch eine große Torflandschaft in der u.A. Braveheart gedreht wurde. Sagenhaft.
Den nächsten Stop machten wir am sogenannten Lough Tay (Tee-See). Die Beatles waren damals sehr angetan von diesem See, der die Farbe des Schwarztees hat und schrieben Yesterday zu der Zeit, die sie dort verbrachten.


Glendalogh war unser nächstes Ziel. Leider hatten wir nur etwas über eine Stunde Zeit, obwohl wir lieber 3-4 Stunden dort geblieben wären. Ich saß, nach einen Marathon-Lauf mit Kamera und Stativ als Vorletzte im Bus, als dieser zur Abfahrt bereit war.


Das Dorf der 2 Seen, wie Glendalough auf deutsch heißt, ist ein großes Naturschutzgebiet mit 2 Seen und einigen Ruinen. Die Natur ist atemberaubend, mit kleinen Wasserfällen, Bergen und einem wunderschön, grünem Wald.

Weiter ging es zu „Metting of the Waters“. Das „deutsche Eck“ in Irland. Zwei Flüsse, die sich, umgeben von einer wunderschönen Landschaft, treffen. Es ist lange nicht so spektakulär wie das „Deutsche Eck“, da die beiden Flüsse sehr klein sind, dafür ist die Landschaft um einiges schöner.
Um unser Mittagessen zu uns zu nehmen hielten wir in einem kleinen Dorf namens Avoca.

Dort saßen wir in einem kleinen, gemütlichen und vor allem leckeren Restaurant und liefen danach etwas in dem Örtchen umher, bevor wir die Fahrt zurück nach Dublin antraten.
Der Busfahrer ließ uns am Hotel raus, wo wir uns erstmal 10min erholten, bevor wir uns wieder auf den Weg in Richtung Innenstadt machten, da ich ein paar Aufnahmen zur blauen Stunde tätigen wollte.


Da es meiner Mutter nicht so gut ging, wurde es ein kurzer Aufenthalt in der Stadt und 2 Stunden später befanden wir uns wieder an der Hotelbar.

24.03.2007
Der Tag stand ganz im Zeichen von der Stadt Dublin. Wir liefen die Grafton-Road hoch bis zum St. Stephens Green. Auf dem Weg dorthin begegneten uns viele Straßenkünstler… einer meist besser als der andere :-)


Durch den schönen Stadtpark haben wir uns zu der „Reiseführer-Route“ durchgekämpft, die meine Mutter gerne gehen wollte.

Leider stellte sich heraus, dass es lange nicht so war, wie sie es sich vorgestellt hatte. Wir liefen die ganze Zeit durch Straßen mit Gregorianischer Architektur und zum Ende hin entlang des „Großen Kanals“, was ziemlich langweilig war, da die Landschaft um den Kanal daraus bestand, dass sie zubetoniert war.

Vor dem Mittagessen liefen wir eine kleine Tour durch das Trinity-College. Das älteste College Irlands, gegründet von Elisabeth II.

Am anderen Ende angekommen begaben wir uns in die National Gallery, da wir gelesen hatten, dass man dort gut essen könne. Leider wurden wir enttäuscht, denn, zumindest mir, war das Essen gar nichts.
Als nächstes überlegten wir, wie wir den weiteren Tag gestalten sollten. Meine Mutter schlug vor, dass wir zu einem der Aussichtspunkte gehen könnten, von denen man ganz Dublin überblicken kann.
Wir entschieden uns für das Guinness Storehouse, da wir dort Museum und Aussicht in einem hatten.
Der Weg dorthin war sehr abenteuerlich, da wir uns, was die Richtung anging, nur auf unser Gefühl verließen und somit jede Art von Gegend in Dublin kennengelernt haben. Zuerst gingen wir durch das „Reichen-Viertel“ und kurz danach befanden wir uns im „Ghetto“.
Nichtsdestotrotz kamen wir nach einer Weile an unserem Ziel an, bezahlten den Eintritt und tauchten ein in die Welt des Guinness.
In dem Storehouse wurde der Weg vom Korn bis hin zum Guinness beschrieben und sehr schön dargestellt. Zwischendurch gab es ein halbes Glas zum probieren und oben, an der Aussichtsplattform angelangt, gab es noch mal ein ganzes Glas umsonst.
Die Aussicht auf die Stadt ist wirklich wunderschön. An den Fensterscheiben steht beschrieben auf welchen Teil man gerade sieht. Jedoch war es ziemlich warm in dem ehemaligen Fabrikschornstein der Guinness-Brauerei.


Zurück im City Center begaben wir uns in das Wagnis, den bekanntesten Pub Irlands aufzusuchen. O’Donough’s. Dies war um 19Uhr und wir spielten mit dem Gedanken noch einen Sitzplatz zu ergattern. Diesen bekamen wir auch, jedoch nicht wie vermutet in den Pub, sondern draußen unter freiem Himmel.

Leider wurde es ziemlich schnell frisch und nach einem Guinness saßen wir zitternd auf der Holzbank, während wie beschlossen haben, dass wir ins Hotel und, mal wieder, an die Hotelbar gehen.
So ließen wir auch diesen Tag ausklingen.

25.03.2007
Für den letzten Tag hatten wir uns, mit schmerzenden Füßen, etwas Besonderes vorgenommen. Wir wollten an die Irish Sea fahren, waren uns nur nicht sicher wohin genau.
Somit beschlossen wir in den nächsten Bus einfach einzusteigen.
Dieser brachte uns nach Bray, eine kleine Stadt direkt am Wasser, die ich schon durch meinen zweiten Sprachaufenthalt in Irland kannte.


Dort liefen wir am Strand entlang und genossen das gute Wetter, bevor wir am Nachmittag wieder zum Hotel zurück mussten um unsere Koffer zu holen und den schönen Kurzurlaub beenden mussten.
Zu dem Rückflug werde ich nicht mehr viel schreiben, da dieser ähnlich war, wie der Hinflug.
Um 1 Uhr Nachts kamen wir wohlbehalten zu Hause an, packen noch schnell unsere Sachen aus und legten uns schlafen mit Träumen und Gedanken an eins der schönsten Länder der Erde: Irland!

March 21, 2007

Abnehm - NICHT - Erfolg

Filed under: — carinzil @ 9:19 am

Seit ziemlich genau Samstag bin ich in meinem Projekt: “Bis Alaska will ich 64kg wiegen oder weniger” Sprich innerhalb von 7 Wochen 3 1/2 kg. Daswar zumindest der Stand von Samstag.

Was imMoment passiert ist alles andere als normal. Es ist ziemlich unnormal.
In Cochem habe ich 3 1/2kg zugenommen. Zumindest sagte das meine Waage in Cochem als sie mir am Donnerstag 68,7kg anzeigte.
Bis hier hin nur ein kleines Problem.

Am Samstag Morgen stelle ich mich auf die Waage und sah: 67,7kg ….okay, vielleicht stand die Waage in Cochem einfach doof.
Also legte ich mir ein Buch an, wo ich täglich reinschreibe was ich esse und nahm mir vor dann ab jetzt abzunehmen.

Samstag
2 Schwarzbrote mit je einer Scheibe Käse (sowas wie Butter / Magarine mag ich ja eh net)
1/2 Teller Reis mit Pilzen (ohne sonst was dabei)
1 Banane
1 Liter Soja Milch
20min Cross-Trainer
60min Step-Aerobic / BBP

Sonntag sagte mir die Waage gar nichts, weil ich da bei Alex war.
Sonntag
3 kleine Schwarbrote mit Quark und Marmelade (okay Marmelade war kaum drauf)
1 Teller Nudeln mit Spinat
4 mini Karotten
Mit Hund spazieren gegangen

Montag stelle ich mich auf die Waage, voller Freude schonmal 2 Tage durchgehalten zu haben und sehe: 68,7kg … o_O … ich dachte ich seh nicht richtig. Ein kg drauf.
Montag
3 kleine Schwarzbrote mit je einer Scheibe Käse
1 Banane
1 Teller Reis mit Erbsen und Möhren
1 kleine Bio-Schweineöhrchen
60min Aerobic

Dienstag stelle ich mich auf die Waage und sehe voller Schrecken: 68,9kg…. also schon wieder zugenommen
Dienstag (war ich auf nem Seminar, da kann man sich ja nicht 100% an alles halten)
2 Schwarzbrote mit je 1 Scheibe Käse
1 Brezel
1 Teller mit jeh einem Löffel: Tortelini mit Brokkoli, Spetzle, Blumenkohl, Erbsen
Weintrauben (zum Nachtisch… ich bin ganz hart an all dem Tiramisu etc. vorbei gelaufen *stolzsei*)
Abends auf nem Geburtstag noch: 1 Teller Kartoffelsuppe
Abends fiel es mir besonders schwer nicht auch noch Weißbrot mit Käse zu essen, aber ich bin standhaft geblieben.

Heute Morgen stolziere ich auf die Waage und sehe: 69,8kg <—- BITTE WAS?!

Ich habe also von Freitag bis heute durchgehalten und habe 2,1kg ZUgenommen, statt ABgenommen.
Wie ist das möglich?
Ich ärgere mich, da hätte ich genausogut gestern Nachtisch und auch Weißbrot mit Käse essen können.

Bin ich denn zu blöd zum abnehmen?!

March 17, 2007

FC-Treff / Moselhochwasser / ITB / Zeugnis

Filed under: — carinzil @ 9:21 pm

24.02.07 FC-Treff
Ja, ich habe es mal geschafft auf ein Treffen der Fotocommunity zu gehen. Es war, naja, voll. Viele Menschen die man gar net kannte, welche, die man gut kannte und welche, die man nur von Kommentaren unter Fotos kannte.
Alles in allem war es ganz schön, einige nette Gespräche und vor allem danke an Franco, dass ich seine Canon 30D mal in die Hand nehmen durfte *schmacht*
Sollte jemand von euch zu viel Geld haben… *handaufhalt*
Für den Rest lass ich einfach mal Fotos sprechen


04.03.07 Moselhochwasser
Eins der schwersten Erdbeben Süddeutschlands hab ich ja in Freiburg schon hinter mich gebracht, nun weiß ich endlich auch, wie es ist, wenn die Mosel über die Ufer tritt.
An dem Wochenende tat sie dies nämlich und breitete sich in der Altstadt von Cochem aus.
Ein Erlebnis für sich, besonders weil Alex und ich probierten an der Mosel entlang zu fahren und wir irgendwann schlicht und einfach nicht weiterkamen, weil wirklich alles unter Wasser war.
Auch hier lasse ich mal lieber die Fotos sprechen.

10.03.07 ITB Berlin
Dieses Jahr war ich auch wieder auf der ITB.
Wie jedes Jahr bin ich in der Nacht von Freitag auf Samstag um 2Uhr von Köln mit RUF-Reisen nach Berlin gefahren.
Diesmal hab ich auch direkt schon in Köln ein nettes Mädel (Anna) kennengelernt.
Die Busfahrt war wirklich zum kotzen. Wir haben bis ca. 4Uhr noch den ganzen Ruhrpott vermessen und überall Leute aufgesammelt. Einmal mussten wir sogar selber umsteigen.
Nunja, wir hatten alle eingesammelt und endlich konnte man in Ruhe schlafen … denkste.
Der d…. Reiseleiter von RUF nahm um 5Uhr Morgens das Mikro in die Hand und meinte sich uns vorstellen zu müssen und über den Tag reden zu müssen. Das alles mit dem tollen Beisatz: „Ich weiß, ihr wollt alle schlafen“… HAHAHA… als ob man das alles nicht um 9 oder 10 Uhr erzählen kann, nein um 5Uhr morgens.
Die ITB an sich war wieder sehr gut, abgesehen davon, dass mir Abends wieder die Füße weh taten vom 9 Stunden Hallen vermessen und 6 Stunden Party, Essen etc.
Auch das Essen war diesmal noch schlechter organisiert als letztes Mal. (und ich dachte schon, schlechter geht es nicht)… Anna und ich haben über eine Stunde lang angestanden und als wir vorne waren gab es nicht mehr von allem was. Wie kann sich jemand, der sich als supertoller Jugendreisenveranstalter betitelt so was von dumm sein in Sachen Organisation?!
Die Party Abends war auch nicht der Renner, da die Musik zum ersten mal zu 70% einfach nur Müll war.
Die Rückfahrt war ganz okay, hab kaum mitbekommen, wenn wir die anderen abgeladen haben. Dafür habe ich, als wir auf Köln zufuhren, mitbekommen, dass ich noch 15min hatte, bis mein Zug kam. Hey, gar kein Problem, das schaffen wir dicke… denkste. Denn, aus welchem Grund auch immer: Wir wurden nicht wieder am Breslauer Platz rausgelassen, nein, wir wurden erstmal durch ¾ von Köln bugsiert um auf der anderen Seite des Bahnhofes rausgelassen zu werden. Genau 3min nachdem mein Zug weg war. *grrr*


16.03.07 Zeugnisausgabe
Der allerletzte Schultag ist vorbei.
Es war schon traurig, aber ich bin froh endlich auch mal allen das sagen zu können, was ich denen schon immer sagen wollte. Zum Beispiel Steffi, dass ich es nicht gut finde, dass sie über andere lästert, was sie natürlich von sich gewiesen hat…
Ein anderer Schulkamerad (ihr wisst wer) meinte mir an den Arsch packen zu müssen.
Und einem Lehrer hätte ich gerne ins Gesicht gespuckt… ja, ich, Melanie Kasüske, hatte den Gedanken, einem anderen ins Gesicht spucken zu wollen.
Herr Scheuer, ja ich schreibe den Namen jetzt ruhig aus, meinte mir in Englisch eine 3 auf dem Zeugnis geben zu müssen.
Ich habe 2 Zweien und 2 Dreien geschrieben und Englisch war eins der wenigen Fächer wo ich mündlich mitgearbeitet habe.
Ich bin in der Stunde zu ihm und frage, warum ich die schlechtere Note bekommen habe, obwohl ich genau 2,5 hatte und das schließlich mein Abschlusszeugnis sei. Er meinte daraufhin ich hätte in den ganzen 4 Blöcken keinen Piep gesagt und deswegen wäre die schlechtere Note. HAHAHA. In VWL hab ich nie mitgearbeitet, das stimmt, aber in Englisch habe ich definitiv mitgearbeitet.
Zu Jenny meinte er übrigens, dass das mündliche keine Rolle spielen würde. Sorry für den Ausdruck, aber was ein ARSCH. MWAAAAAAAAH
Er wollte allen, die das letzte Mal heute da waren einen Handschlag geben, ich hab die Arme verschränkt und mich gedrückt… nachher hätte ich ihn wirklich noch angespuckt.
Herr Konzen, unseren supergenialen Klassenlehrer, haben wir, bzw. Janina und Tabea, eine schöne Collage gebastelt. Echt genial.
Mein Zeugnis… also so was von schlecht ;-)
Deutsch: sehr gut
Sozialkunde: sehr gut
Religion: sehr gut
Sport: sehr gut
Berufsbezogener Unterricht: gut
Englisch: befriedigend (ich HASSE diesen Mann)
Kommunikation/Präsentation: sehr gut
Schnitt: 1,4 *umhertanz* … sehr genial *lol*

Fotos vom letzten Schultag folgen noch…

February 10, 2007

Assessmentcenter AIDA

Filed under: — carinzil @ 9:36 pm

Am Mittwoch nach der 6. Schulstunde ging es für mich los nach Hamburg, es war ein grauer Tag, aber ich kam pünktlich an und ab dann lief alles reibungslos.
Das Hotel war schnell gefunden, das Zimmer schnell bezogen und ich war glücklich.

Am nächsten Tag ging es los zu SeeLive Tivoli zum Assessmentcenter von AIDA, da ich eine Einladung erhalten hatte, bezüglich meiner Bewerbung als Gästebetreuer / Animateur :-)

Ich habe hier leider keine Zeit ausführlich darüber zu berichten, aber lasst euch soviel gesagt haben:

NENNT MICH GÄSTEBETREUER

Jawohl, ich habs geschafft, mein Traum ist wahr geworden und nach der Ausbildung muss ich nur noch anrufen und werde zum nächst möglichen Termin aufs Schiff gesetzt.

*glücklichsei*

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